Was unsere selbstsüchtige Natur will, führt zum Tod. Was der Geist Gottes will, führt zum Leben, zu Heil und Frieden. Römer 8,6

Sonntag, 29. November 2009

Der König der Könige

Es glitzern die Sterne in stiller Pracht
Ein Hirte geht einsam durch die ruhige Nacht
Geneigt ist sein Haupt und schon grau das Haar
Die getrübten Augen nehmen schwer nur noch wahr.

Wie viel Jahre sind nun schon gegangen einher
seit er wartet auf das kommen des Herrn nunmehr?
„Er hat es doch verheißen in der alten Schrift,
Meine Hoffnung auf Ihn mir nur weiterhilft“!

Doch dann.. Oh, was ist das? Klänge durchbrechen die Stille,
ganz klar und ganz deutlich durch die nächtliche Hülle.
Welch schöner, welch seltener, noch nie gehörter Klang;
Welch herrlicher, lieblicher Engelsgesang!

Die schwachen Augen er richtet nun auf
und er sieht diesen Stern der leuchtet hell auf.
Auf der Stätte dort unten, auf den einsamen Stall
Darauf zeigt dieses Leuchten, dorthin geht der Strahl.

Gehe hin liebe Seele und zögre nicht mehr.
Es ist wahr dieses Wunder, es ist dieser Herr!
Der König aller Könige, so erhaben und so rein,
kam herab zu uns Menschen und er will das du bist sein.

Natascha Krause

Sonntag, 10. Mai 2009

Hochzeitsgedicht

Und hier das 3. Hochzeitsgedicht zum großen Teil aus 1. Korinther 13

Viele Lieder wurden schon geschrieben

Über Liebe leben, Liebe geben
Über viele Lippen geht es leicht
Doch oft zu schnell und viel zu seicht

Liebe kann man schwer beschreiben
Mal macht sie froh, mal macht sie Leiden
Liebe ist, das Beste hoffen
Immer glaubend, für Langmut offen

Liebe ist nicht bitter weder unanständig
Sie erträgt alles und ist gütig
Sie kennt nicht Neid noch Bitterkeit
Doch sie vergibt und freut sich über Wahrheit.

Liebe bläht sich niemals auf
Böses nimmt sie nicht in kauf
Treue und Langmut sind von ihr ein Licht
Böses und Unrecht gefallen ihr nicht

Liebe ist mehr als ein Wert dieser Welt
Sie sucht nicht das ihre, Sie lebt nicht vom Geld
Sie ist ein Geschenk vom Himmelsthron
Das wir sie erleben auf Erden schon

So lasst sie ein Licht sein das nicht ausgeht
Eine heiße Flamme die von nichts wird verweht
Die eure Herzen miteinander verschweißt
Das ist was die Liebe verheißt.

Natascha Krause

Freitag, 8. Mai 2009

Hochzeitsgedichte


Mal ein Versuch ein Hochzeitsgedicht zu schreiben, mittlerweile sinds fast drei. Das 3. kommt nach.


Sie ist so stark und doch,
so leicht verletzlich.
Herz und Sinne beherrschend und doch,
so schnell verschrocken und verängstigt.

Wie eine Pflanze ganz Zart,
mit leuchtender Farbe,
doch von dauernder Art.
Wenn man sie Pflegt, das sie nicht darbe.

Vielmehr als Reichtum und Geld,
ist ihr tiefer Sinn.
Mehr als alle Perlen der Welt
Behüte Sie, gib sie nicht hin.

Das diese Liebe in euch wohne
und stets wachse in uns allen.
Vergebend und sanft einander schone,
wärmend wie die Sonnenstrahlen

Miteinander

Miteinander im Leben,
Seite an Seite, Hand in Hand
gemeinsame Ziele anstreben
ein Anfang auf neuem Land.

Miteinander im Leben,
auch wenn der Sturmwind weht
dem anderen geduldig vergeben
so das auch diese Wolke vergeht.

Miteinander im Leben,
die Liebe nicht vergessen
zusammen starke Bände weben
einander nicht verletzen.

Miteinander im Leben,
in edler Sanftmut und Treue
so wünschen wir Gottes Segen
das einer am anderen sich freue.

Natascha Krause

Sonntag, 22. März 2009

Von den höchsten Zinnen des schönsten Tempels herab
Bis zu den finsteren tiefen in das kalte Grab
Wie der Vorhang im Tempel so zeriss auch sein Herz
Wie das beben der erde so zerbrach ihn der Schmerz

Von dem Vater im Himmel getrennt und verlassen
Trotz Reinheit im Wandel, schwerste Sünden auf ihn lasten
Innere Qualen schier unerträglich, von der spottenden Menge verhöhnt
Von Menschen gepeinigt, geschlagen. Ein Dornenkranz ihn krönt.

„Warum nur“, fragst du dich, „musste all das geschehen?“
Eile hin zu dem Kreuz denn dort kannst du verstehen.
Das aus Liebe zu dir Gottes einziger Sohn
Deine Schuld auf sich nahm und bezahlte schon.

Natascha Krause, 22.03.2009

Sonntag, 11. Januar 2009

Punchinello

Unter folgenden Link findet ihr eine sehr schöne Kindergeschichte aus der man was lernen kann. Ist nicht sehr lang, viel spass beim lesen.
Zum Märchen

Sonntag, 28. Dezember 2008

Silvestergedicht

Was schreibst du auf diesem Blatt,
das du jetzt ganz leer vor dir hast?
Hast du das schnelle Leben satt?
Oder läufst du weiter ohne rast?

Was willst du mit deinem Leben?
Karriere, Geld, ein wenig Ruhm?
Wohin geht all dein bestreben,
Hast du Zeit auch mal zu tun?

Was für andere um dich her,
Die dich brauchen, die dich lieben?
Oder willst du immer mehr;
Die anderen beiseite schieben?

Das Leben ist doch viel mehr
Als besser, reicher, schneller sein.
Trau dich, es ist gar nicht schwer,
leg ab dein Raubtierdasein.

Wie schön wenn in dem neuen Jahr,
dein Blatt ein wenig bunter strahlt.
Denn kleine Wunder werden wahr,
Wenn man nicht nur für sich alleine malt.

Natascha Krause

Freitag, 5. Dezember 2008

Freitag, 14. November 2008

Leben

Genieße das Leben, denn mehr wird es nicht geben
Das Ziel ist das hier, das heute und wir
Keine andere Dimension, der Genuss ist die Passion
Es schmeckt gut, das mag ich sehr, all das Gift, ich will noch mehr.
Es hat uns blind gemacht, der äußere Schein vom dunklen Schacht
Der Liebe beraubt, es ist alles erlaubt
Denn, nicht mehr als nur ein Tier, nur durch Zufall sind wir hier
Das Schicksal der Welt, wie beim würfeln gewählt
Von diesem Schwindel, blind und taub
Haschen nach Ehre, und doch ist’s nur Staub.

Halt an und bleib stehen, warum dorthin weitergehen?
Dein Herz will viel mehr, es muss nicht bleiben so leer.
All dein suchen und verschlingen, konnte dir doch kein Glück bringen
Es gibt mehr als nur das hier, das heute und das wir
Deine Seele wird nie sterben, lass sie nicht gehen ins Verderben
Jetzt nur ist die Zeit, für die Entscheidung, für die Ewigkeit
Ergreif die Chance solang es geht, wer weiß ob morgen sie noch steht
Verwirf doch all die unstillenden Dinge und deine Lasten dem einen bringe
Nimm diese Liebe doch an, die sonst keiner geben kann
All deinen Durst er dir stillt und dein Leben ganz erfüllt.

Natascha Krause

Dienstag, 29. Juli 2008

Bist du ein Licht?

Bist du ein Licht in dieser dunklen Welt?
Dienst du den Herrn, wo Er dich hingestellt?
Gibst du was ab von deinem Überfluss?
Oder hältst du nur fest daran, zum Eigennutz?

Wie vielen Menschen hast du denn schon,
erzählt von der Liebe und Gottes Sohn?
Wie oft warst du still und gabst nicht weiter,
vom Geschenk der Vergebung, ganz froh und heiter?

Gehst du alleine den Weg zum Herrn?
Oder suchst du Seelen zu retten so gern?
Bist du eine Quelle die anderen gibt,
von dem Wissen, von dem Herrn der uns liebt?

Hast du ein Verlangen, anderen zu geben,
von dem Feuer in dir und vom Ewigen Leben?
Welches der Herr einem jeden schenkt,
der Ihm annimmt und sein ICH in das Meer versenkt.

29.07.2008 Natascha Krause

Dienstag, 3. Juni 2008

Das Kind

Durch die Nacht wandert alleine das Kind
Über den Wipfeln der Bäume, raunt leise der Wind
Die nächtlichen Töne erfüllen die Luft
Die Königin der Nacht gibt ab ihren Duft

Ganz traurig und müde, die Last ist so schwer
Spürt es die Schönheit dieser Nacht nicht mehr
Die Strasse liegt vor ihm, im Mondlicht getaucht
Es stolpert, es fällt; sein Fuß ist verstaucht

Sein Vater, der traurigen Herzens gesehn
Wie das Kind seine eigene Richtung wollt gehen
Eilt zu ihm, streckt hin seine helfende Hand
Doch das Kind schaut nicht hin, den Blick abgewandt

Es hinkt langsam weiter, und sucht neues Glück
Entfernt von dem Retter immer mehr Stück für Stück
Auf der Strasse des Todes, immer dunkler die Nacht
Das Auge des Vaters von fern ihn bewacht

In Liebe und geduldig wartet er auch auf dich
Ergreif seine Hand, denn er lässt nie im Stich
Die ihm öffnen die Herzen, die ihm öffnen die Tür
Statt im Dunkel, im Licht wandeln für und für

Natascha Krause


Moment

Wie eine warme Sommerbrise durch den Winter
Die Flamme einer Kerze welch ruhiger Schein.
Kinder die spielend froh und munter
Lieber Vater dir dank ich für das bewahren mein.

Jeden Tag aufs neue in der Früh aufzustehen

Dir zu dienen und dankend dann zur Arbeit gehen
Trauer geht, Freude kommt, bei dir bleiben sich lohnt
Das Wunder deiner Liebe in meinem Leben wohnt.

Menschen lärmen und hasten, sie vergessen schier
still zu stehen, um zu rasten und zu danken dir.
Für das Wohl, das sie haben, für den Frieden im Land
Für Honig, Milch und Brot, das in Strömen fließt aus deiner Hand.

Zu dir komm ich nun dankend, stille neigend mein Haupt

Die Macht deiner Gnade den Atem mir raubt.
Leise und ruhig ziehet durch die Lüfte der Wind
Wie reich wir an Momenten wie diese doch sind.

Natascha Krause


Sonntag, 25. Mai 2008

God's love

Ein Gedicht für die, die nicht gut Deutsch können.
A peom for those who don't understand German well ;-)

Like a sparkling diamod in the sunshine
Shining out and brightening so clear
No words are able to describe that love divine
It never fails or regrets, it’s always severe

Guiding with kindness and impartiality
Awesome and tender, it never tends to weaken
Awaiting you and me impatiently
An over lifetime and steady weapon

It’s the devoted love of God our maker
Just give him your heart and let it be filled
It’s a steady sword against every raider
Through his sacrificing love, everyone can be healed


Natascha Krause

Dienstag, 6. Mai 2008

Schmetterling

Leicht und fröhlich in vielen bunten Farben,
die Sonne lächelt dort oben ganz erhaben
fliegt aufgeregt Er hin und her
so schön der Tag, was will man mehr?

Zwischen Blumen und Sträuchern, welch herrlicher Duft
Berieselt die Sinne, erfüllet die Luft.
Kein Wölkchen was trübet das Herze so rein
Es kann nur ein Schmetterling im Frühling sein.

14.10.2007, Natascha Krause

Samstag, 22. März 2008

Frieden

Die Sünde, sie belastet und erdrücket das Herz
Ein fades Lächeln, denn es brodelt ein Schmerz.
Dunkle Wolken am Himmel, beschatten den Tag
Die Liebe zu halten, es kaum noch vermag.

Es erwacht neue Hoffnung, die sich weiter ernährt
Denn Vergebung und Versöhnung der Herr uns lehrt.
Den Stolz überwinden und in Demut leben,
kann neuen und ungeahnten Frieden geben.

11. März, 2008

Natascha Krause

Dienstag, 11. März 2008

Kristall


Ein glitzernder Kristall, er leuchtet hört nie auf.
Er fällt nach unten, er zerbricht
Doch hindert es sein Leuchten nicht
Die Scherben leuchten nun noch mehr
Und auf sie fällt dein Auge, Herr
Die Spuren des Leiden sind an ihm zu sehen
Dennoch lässt du ihm daran nicht zu Grunde gehen
Die Narben bleiben nicht mehr als solche stehen
Denn aus ihnen leuchtet der Kristall immer mehr
Aufs neue wagt er ins Leben zu gehen.
Du schenktest ihm Leben
Sein Leid ließest du zu
Das sein Strahlen noch größer
Sein Glanz immerzu.

05.11.06
Natascha Krause

Sonntag, 2. März 2008

Freitag, 4. Januar 2008

Gedichte

Zwischen zwei verschiedenen Orten
sich treffen zwei Vögel die sich lang nicht gesehn
Unterhalten sich mit vielen Worten
und niemand der vorbeigeht kann sie verstehn
.
Freudig angeregt zwitschernd von Freude von leid
Die Minuten vergehn, doch für sie steht die Zeit
In den Wipfeln der Bäume raunt leise der Wind
In Erinnerungen versunken und träumend sie sind
.
Ihre Flügel sie heben denn sie wollen zu zweit
In den Lüften schweben, der Himmel so weit
Zu dem Land ihrer Träume wo gemeinsam sie baun
das Nest iher Kinder, in die Zukunft sie schaun
.
Natascha Krause 18.12.05