Zwischen zwei verschiedenen Orten
sich treffen zwei Vögel die sich lang nicht gesehn
Unterhalten sich mit vielen Worten
und niemand der vorbeigeht kann sie verstehn
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Freudig angeregt zwitschernd von Freude von leid
Die Minuten vergehn, doch für sie steht die Zeit
In den Wipfeln der Bäume raunt leise der Wind
In Erinnerungen versunken und träumend sie sind
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Ihre Flügel sie heben denn sie wollen zu zweit
In den Lüften schweben, der Himmel so weit
Zu dem Land ihrer Träume wo gemeinsam sie baun
das Nest iher Kinder, in die Zukunft sie schaun
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Natascha Krause 18.12.05