Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Psalm 139,9-10

Dienstag, 3. Juni 2008

Moment

Wie eine warme Sommerbrise durch den Winter
Die Flamme einer Kerze welch ruhiger Schein.
Kinder die spielend froh und munter
Lieber Vater dir dank ich für das bewahren mein.

Jeden Tag aufs neue in der Früh aufzustehen

Dir zu dienen und dankend dann zur Arbeit gehen
Trauer geht, Freude kommt, bei dir bleiben sich lohnt
Das Wunder deiner Liebe in meinem Leben wohnt.

Menschen lärmen und hasten, sie vergessen schier
still zu stehen, um zu rasten und zu danken dir.
Für das Wohl, das sie haben, für den Frieden im Land
Für Honig, Milch und Brot, das in Strömen fließt aus deiner Hand.

Zu dir komm ich nun dankend, stille neigend mein Haupt

Die Macht deiner Gnade den Atem mir raubt.
Leise und ruhig ziehet durch die Lüfte der Wind
Wie reich wir an Momenten wie diese doch sind.

Natascha Krause


1 Kommentar:

elvira hat gesagt…

hi, deine gedichte sind serh schoen. ich kann ja richtig angeben mit meiner kleinen schwester. love, elvira