Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Psalm 139,9-10

Sonntag, 22. März 2009

Von den höchsten Zinnen des schönsten Tempels herab
Bis zu den finsteren tiefen in das kalte Grab
Wie der Vorhang im Tempel so zeriss auch sein Herz
Wie das beben der erde so zerbrach ihn der Schmerz

Von dem Vater im Himmel getrennt und verlassen
Trotz Reinheit im Wandel, schwerste Sünden auf ihn lasten
Innere Qualen schier unerträglich, von der spottenden Menge verhöhnt
Von Menschen gepeinigt, geschlagen. Ein Dornenkranz ihn krönt.

„Warum nur“, fragst du dich, „musste all das geschehen?“
Eile hin zu dem Kreuz denn dort kannst du verstehen.
Das aus Liebe zu dir Gottes einziger Sohn
Deine Schuld auf sich nahm und bezahlte schon.

Natascha Krause, 22.03.2009

4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wow Natascha!! sehr schoenes Gedicht. ganz liebe gruesse von mir

Anonym hat gesagt…

Hey ja das ist wirklih sehr schön!!

Anonym hat gesagt…

Hmm das war ich Lisa :-)

Gedichte hat gesagt…

Danke :-)