Von den höchsten Zinnen des schönsten Tempels herab
Bis zu den finsteren tiefen in das kalte Grab
Wie der Vorhang im Tempel so zeriss auch sein Herz
Wie das beben der erde so zerbrach ihn der Schmerz
Von dem Vater im Himmel getrennt und verlassen
Trotz Reinheit im Wandel, schwerste Sünden auf ihn lasten
Innere Qualen schier unerträglich, von der spottenden Menge verhöhnt
Von Menschen gepeinigt, geschlagen. Ein Dornenkranz ihn krönt.
„Warum nur“, fragst du dich, „musste all das geschehen?“
Eile hin zu dem Kreuz denn dort kannst du verstehen.
Das aus Liebe zu dir Gottes einziger Sohn
Deine Schuld auf sich nahm und bezahlte schon.
Natascha Krause, 22.03.2009
4 Kommentare:
Wow Natascha!! sehr schoenes Gedicht. ganz liebe gruesse von mir
Hey ja das ist wirklih sehr schön!!
Hmm das war ich Lisa :-)
Danke :-)
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