Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Psalm 139,9-10

Sonntag, 10. Mai 2009

Hochzeitsgedicht

Und hier das 3. Hochzeitsgedicht zum großen Teil aus 1. Korinther 13

Viele Lieder wurden schon geschrieben

Über Liebe leben, Liebe geben
Über viele Lippen geht es leicht
Doch oft zu schnell und viel zu seicht

Liebe kann man schwer beschreiben
Mal macht sie froh, mal macht sie Leiden
Liebe ist, das Beste hoffen
Immer glaubend, für Langmut offen

Liebe ist nicht bitter weder unanständig
Sie erträgt alles und ist gütig
Sie kennt nicht Neid noch Bitterkeit
Doch sie vergibt und freut sich über Wahrheit.

Liebe bläht sich niemals auf
Böses nimmt sie nicht in kauf
Treue und Langmut sind von ihr ein Licht
Böses und Unrecht gefallen ihr nicht

Liebe ist mehr als ein Wert dieser Welt
Sie sucht nicht das ihre, Sie lebt nicht vom Geld
Sie ist ein Geschenk vom Himmelsthron
Das wir sie erleben auf Erden schon

So lasst sie ein Licht sein das nicht ausgeht
Eine heiße Flamme die von nichts wird verweht
Die eure Herzen miteinander verschweißt
Das ist was die Liebe verheißt.

Natascha Krause

Freitag, 8. Mai 2009

Hochzeitsgedichte


Mal ein Versuch ein Hochzeitsgedicht zu schreiben, mittlerweile sinds fast drei. Das 3. kommt nach.


Sie ist so stark und doch,
so leicht verletzlich.
Herz und Sinne beherrschend und doch,
so schnell verschrocken und verängstigt.

Wie eine Pflanze ganz Zart,
mit leuchtender Farbe,
doch von dauernder Art.
Wenn man sie Pflegt, das sie nicht darbe.

Vielmehr als Reichtum und Geld,
ist ihr tiefer Sinn.
Mehr als alle Perlen der Welt
Behüte Sie, gib sie nicht hin.

Das diese Liebe in euch wohne
und stets wachse in uns allen.
Vergebend und sanft einander schone,
wärmend wie die Sonnenstrahlen

Miteinander

Miteinander im Leben,
Seite an Seite, Hand in Hand
gemeinsame Ziele anstreben
ein Anfang auf neuem Land.

Miteinander im Leben,
auch wenn der Sturmwind weht
dem anderen geduldig vergeben
so das auch diese Wolke vergeht.

Miteinander im Leben,
die Liebe nicht vergessen
zusammen starke Bände weben
einander nicht verletzen.

Miteinander im Leben,
in edler Sanftmut und Treue
so wünschen wir Gottes Segen
das einer am anderen sich freue.

Natascha Krause